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TubAffinity,

Gewinner der Grazer Kleinkunstvögel 2019

TubAffinity, alias Tobias Ennemoser, träumte schon immer davon Rockstar zu werden. Jedoch griff er aus jugendlicher Leichtigkeit zum falschen Instrument – der Tuba. So sah er sich gezwungen, Klassik und Jazz, unter anderem am Mozarteum Salzburg, zu studieren.  Engagements bei den Salzburger Festspielen auf der berühmt-berüchtigten Jedermannbühne, dem Vienna Art Orchestra, Christian Muthspiel und dem Orjazztra Vienna blieben ihm nicht erspart, doch immerhin führten sie zu der Erkenntnis, einen anderen Weg einschlagen zu wollen. Nach der obligatorischen Selbstfindungsreise in Indien, fand er seine wahre Berufung: TubAffinity. Mit diesem Solo-Projekt gewann er prompt den Grazer Kleinkunstvogel (Publikum und Jury) Preis indem er die Jury durch sein “mutiges Ausloten von Grenzgebieten der Kleinkunst” überzeugte. Inspiriert von Funk, Cloudrap und dadaistischem Kabarett, spricht TubAffinity in einem Setup aus Tuba, Beatbox, Miniorgel und Loopstation über die wichtigen Dinge des Lebens: seine destruktive Vergangenheit, Anarchismus, das Streben nach Glück und die Inflation der Staubsaugersackerl. Schräg, absurd und purer Nonsense – zu sehen auf Kabarett Bühnen, Musikfestivals, Straßen, Instagram oder YouTube.

„Im Mönchsmantel mit Tubaspross Sousaphon, Stompbox und Synthesizer macht er in „Subschkribe“ bierernst Saudummes salonfähig.“ Elisabeth Willgruber-Spitz, Kleine Zeitung Steiermark

„Wo Dada Tuba trifft, tränen die Augen vor Lachen, Ennemoser macht als TubAffinity Kleinkunst – und zwar gut.”  Hanna Michaeler, Steirer Krone,

„Tobias Ennemoser setzt sich mit seiner Tuba in die Kleinkunst, die dort
niemand vermisst hätte, hätte er sie nicht mitgebracht.“
Katrin Rauch, 20er Innsbruck

Tubaffinity pressefoto 1
Foto 1: Elias Florin Schumacher

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Foto 2: Elias Florin Schumacher

Presse:

Ö1: Peter Blau:

Treffen sich zwei Vögel auf der Tuba..
Mit seiner anarchisch-dadaistischen, an den frühen Alf Poier gemahnenden und völlig aus dem Rahmen der bis zu diesem Zeitpunkt gebotenen Kabarett- und Standup-Darbietungen fallenden Tuba-Beatbox-Looper-Performance gelang es den in Mönchskutte und Goldkette gewandeten Tobias Ennemoser nicht nur, die relative Mehrheit der Zuschauer für sich zu begeistern, sondern auch, die Jury zu überzeugen. Folgerichtig gewann „TubAffinity“ den Publikumspreis („Steirerkrone Publikumsvogel“) und den mit 1000 Euro, weiteren Auftritten im Theatercafé und einem Engagement in Kitzbühel dotierten Hauptpreis („E-Kleinkunstvogel“).
Die Jury lobte den studierten und u.a. auch beim „Jedermann“ in Salzburg mitwirkenden Musiker in ihrer Urteilsbegründung für das „mutige Ausloten von Grenzgebieten der Kleinkunst abseits des Mainstreams, seinen hohen Überraschungsfaktor und Unterhaltungswert“ und die gelungene „künstlerische Kombination aus Blasmusik, Cloudrap und konkreter Poesie“.

Falter, Peter Blau:

Da staunte das Publikum, als der letzte Finalist mit Mönchskutte, Goldketten, allerlei Technik, einem silbernen Sousafon und einem unbekümmerten Mix aus Tuba-Techno und -an den frühen Alf Poier gemahnende – Dada-Comedy den „Grazer Kleinkunstvogel“ abschoss. Für sein anarchisches One-Man-Band-Projekt TubAffinity pickt sich der Tubist Tobias Ennemoser sein Mikro mit Klebeband direkt ans Mundstück seines Instruments, um bei Bedarf in einem Atemzug blasen, beatboxen und blödeln zu können. Die Jury lobte ihn für das „mutige Ausloten von Grenzgebieten der Kleinkunst“ und die „künstlerische Kombination von Blasmusik, Cloudrap und konkreter Poesie“. Sein Programm „Subschkribe“ ist einzigartig.

Krone, Hannah Michaeler:

Wo Dada Tuba trifft, tränen die Augen vor Lachen,Ennemoser macht als TubAffinity Kleinkunst – und zwar gut

Freundinnen und Freunde der schwachsinnigen Dada-Kunst aufgepasst: Tobias Ennemoser alias TubAffinity hat nach dem Doppelsieg beim Grazer Kleinkunstvogel sein erstes abendfüllendes Programm „Straight outta Kloster“ präsentiert. Ein Erfolg voller Lach-Tränen. Noch einmal zu sehen am 14. November 2019 um 20 Uhr im Theatercafé. Da steht er nun wieder auf der Bühne des Grazer Theatercafés. Dort, wo sich der studierte Klassik- und Jazz-Tubist aus Tirol im Frühjahr zum ersten Mal als Kabarettist versuchte – und gleich den Publikums- und Jury-Preis des Kleinkunstvogels abräumte. Wird seine seltsam-dadaistische Tuba-Rap-Kunst reichen, um den Abend zu füllen, haben sich dann einige gefragt. Seit vorgestern weiß man: Ja! Ex-Gattin und viele Kartoffeln
Es gibt also Songs mit fetten Beats, Stompbox-Soli (wenn auch das Preis-Leistungs-Verhältnis des Instruments angekreidet wird) und ganz viele Witze: Über die „g’schissene Ex-Gattin“ oder 45 Kilo verkochte Kartoffeln. Über die Hürden sozialer Interaktion und die Musik-Szene. Und immer kommt die Wendung, wenn man sich nicht erwartet. Den Humor eingeschrieben
Aber Ennemoser muss eigentlich gar nicht so viel machen, um das Publikum zum Lachen zu bringen: Sich in seiner orangen Mönchskutte in die Tuba (oder genauer: das Sousaphon) reinzuzwängen, wie er es zu Beginn tut, reicht schon. Die Gunst der Zuschauer ist ihm sicher. Oder besser gesagt: Des Großteils des Publikums. Denn die Grenzen zwischen genialem und tatsächlichem Schwachsinn sind dünn. Ob TubAffinity sie überschreitet, ist manchmal auch Geschmacksache. Sicher ist dennoch: In der österreichischen Kleinkunst-Szene gibt es niemanden, dessen Level an Absurdität auch nur in seine Nähe käme. „Habt ihr schon mal einen Gangster-Rapper mit Tuba gesehen?“, fragt er. Nein, haben wir nicht. In Zukunft aber hoffentlich öfter.

Kleine Zeitung Steiermark, Elisabeth Willgruber-Spitz:

Unsinnphonie mit Steckdosenorchester in Graz.

„Mittelguat isch a fein“, kokettiert Tobias Ennemoser alias TubAffinity im Grazer Theatercafe, um dann mit Beatbox-Soli und Banalitäten- Songs so schauerlich schräg wie musikalisch meisterhaft loszulegen. Im Mönchsmantel mit Tubaspross Sousaphon, Stompbox und Synthesizer macht er n „Straight outta Kloster“ bierernst Saudummes salonfähig. Erklärt die Verteuerung der Staubsaugerbeutel zur Politik und sinniert zu grotten tiefen Blechblas-Kapriolen übers privat gelangweilte Herumsitzen von Barbara Rett und des Kaisers von China. Trashigen Small Talk verwurset der 28-Jährige-Kleinkunstvogel-und-Publikumspreis Gewinner von 2019 zu Nonsens im Tiroler Dada. Als Liedbasis für seine One-Man-Band, die aus nichts eine amüsante Unsinnphonie mit Steckdosenorchester auf die Bühne Stemmt.

Quellen:

https://www.falter.at/zeitung/20200129/tubaffinity–tuba-techno-trifft-auf-dada-comedy/_df2b075c57

https://oe1.orf.at/programm/20190421/550279/Treffen-sich-zwei-Voegel-auf-einer-Tuba

https://www.krone.at/2041908

Rider:

Link: http://tubaffinity.at/wp-content/uploads/2020/10/tubaffinity-rider-2020.pdf


Rider kurz:

3 Di Boxen (bei kurzem Auftritt), 5 bei Abendfüllender Show, Strom, Monitor, Bühnenhöre 2,5, sonst mit Stuhl.